Energetik Berlin Kreuzberg

Energetik

Die Seele will sich entwickeln und wachsen. Dafür bekommen wir Entwicklungsaufgaben, kleinere und große körperliche oder emotionale Symptome oder Ereignisse und Menschen, die in unser Leben kommen. Wir verwickeln uns darin, manchmal sogar so heftig, dass uns die Situation ausweglos erscheint. Dann müssen wir uns wieder ent-wickeln.

Über energetische Verfahren kann der Zugang in tiefe Bereiche des Unterbewusstseins geschaffen werden. Muster, Glaubenssätze und energetische Bindungen, die uns daran hindern, in Balance zu leben, können aufgedeckt und gewandelt werden.

Ich biete fünf Methoden an, die ein tiefes Transformationspotential haben. Welche Methode für Sie die passende ist, finden wir im Gespräch miteinander heraus.
Wiesenmeditation
Hausmeditation
ThetaFloating
Grinberg Methode
Meditation im Hohen Selbst

Wiesenmeditation

Vielleicht kennen Sie den Impuls, dass man sich manchmal bewusst dafür entscheidet, einen Menschen, dem es gerade nicht gut geht, emotional für eine gewisse Zeit mit zu tragen. Dann vermischen sich die beiden Energiesysteme. Sie tragen etwas und der/die Andere nimmt etwas an. Ich glaube, dass so eine Art Energie-Austausch häufig passiert, dass andere Menschen sich in unser Energiesystem andocken und wir uns bei anderen. In der Regel ist das aber keine bewusste Entscheidung, und so lange das Andocken nicht dauerhaft ist, ist das auch o.k. Wenn ein Mensch aber für lange Zeit an unserer eigenen Energie teil hat, ohne dass wir es wissen oder wünschen, kann das Folgen haben.

Meine Erfahrung ist z.B., dass sich – unbewusst! - sehr häufig Eltern an das Energiesystem der Kinder andocken, einfach aus Energiemangel, weil an ihrem Energiesystem wiederum die eigenen Eltern teil haben. Das kann sehr unterschiedliche Blockaden, körperliche und emotionale Symptome oder auch einfach Erschöpfung auslösen. Ein Kind könnte dann z.B. die Ängste der Mutter erleben. Ich persönlich glaube, dass auf diese Art auch transgenerationale Traumata entstehen, dass also z.B. ein Mensch Kriegstrauma-Symptome hat, ohne selbst jemals im Krieg gewesen zu sein.

Bei dieser aktiven Meditation auf Seelenebene geht es darum, dass jeder seine Energien wieder zurück bekommt. (Das ist bis zu drei Generationen zurück möglich und die Verstorbenen können dann ins Licht gehen.) Man muss sich dabei nicht sorgen, dass einem Menschen, den man lange Zeit mitgetragen hat, die eigenen Energien zu viel sind. Er nimmt nur das, was er nehmen kann und will, wieder zurück. Alles andere trägt sein höheres Selbst.

Diese Meditation ist auch hervorragend für Menschen in Helferberufen geeignet. Ich persönlich glaube, dass viele Therapeuten, Ärzte, Heiler oder Sozialarbeiter auch deshalb erschöpft oder ausgebrannt sind, weil sich besonders bedürftige Klienten/Patienten unbewusst an ihr Energiesystem andocken und lange darin bleiben.

Um diese Meditation zu machen, müssen Sie nicht wissen, wer an Ihrem Energiesystem teil hat. Das zeigt sich in der Meditation ganz von selbst und ist manchmal auch anders, als man erwartet hat.

Der Name „Wiesenmeditation“ ist entstanden, weil man diese Meditation mit geschlossenen Augen auf einer visualisierten grünen Wiese macht. Sie ist für mich die kraftvollste von allen Methoden, mit denen ich arbeite. Gelernt habe ich sie bei Lilian Hornbostel.

Die Hausmeditation

Diese Mediation ist eine ungewöhnliche Begegnung mit sich selbst, denn hier kann man sich mit dem inneren Auge in Gestalt eines Hauses sehen. Dieses Kennenlernen sollte ohne Wertung und von Erkenntnisinteresse geleitet sein. Man kann in das Haus hineingehen, es erforschen und lernt auf diese Art eine Menge über sich selbst.  Es gibt z.B. auch einen Berufungsraum, der in der Regel sehr klare Hinweise gibt.

Im zweiten Schritt kann man das Haus auch behutsam und langsam ändern. Falls es darin also dunkel, staubig und voller Spinnweben ist, kann man sich daran machen, aufzuräumen, Licht hinein lassen und es Stück für Stück schöner machen; und die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wie Innen, so Außen. Im eigenen Haus kann man auch sehen, ob andere Menschen an der eigenen Energie teil haben. Falls sich jemand darin aufhält oder sogar eingezogen ist,  sollte man ihn freundlich hinaus begleiten. Ihr Haus ist nämlich nur für Sie selbst.

(Die Hausmeditation habe ich wie die Wiesenmeditation bei Lilian Hornbostel gelernt. )

ThetaFloating

ThetaFloating ist eine Mentaltechnik mit Ihren eigenen inneren Bildern und Szenarien, die Ihr jeweiliges Thema oder Problem symbolisch abbilden. Diese Bilder haben eine besondere Tiefe und Schönheit und zeigen uns in ihrer eigenen Sprache, worum es eigentlich geht bei z.B. einem Konflikt oder Symptom. Indem wir uns auf unsere Bilder und die Empfindungen und Gedanken einlassen, die sie in uns auslösen, werden uns – aus uns selbst heraus – erstaunliche Erkenntnisse und Lösungen aufgezeigt, auf die wir bis jetzt noch nicht gekommen sind und die oft berührend sind. Auf diese Art bringt uns die Methode auch wieder in Kontakt mit unserer eigenen Schöpferkraft. 

Mit dem ThetaFloating können tiefe Transformationen sanft angestoßen werden. Viele Themen zeigen sich in den Sessions  als weniger kompliziert, als sie uns erscheinen.

Wenn es um körperliche oder emotionale Symptome von Kindern geht, arbeite ich mit der Mutter oder dem Vater. Die Eltern-Kind-Resonanz ist so stark, dass man auf diesem Weg viel bewegen kann.

ThetaFloating-Sessions sind reine Energie-Arbeit und deshalb auch per Telefon oder Skype möglich und genauso wirksam.

Entwickelt wurde das ThetaFloating von Esther Kochte. Erst war es eine Weiterentwicklung des amerikanischen Thetahealings, heute ist es etwas komplett Neues und Anderes.

Grinberg Methode

Die Grinberg Methode ist an sich gar nicht spirituell. Aber ich interpretiere sie so – jedenfalls für diejenigen, die Interesse daran haben.

In vielen spirituellen-  und Lebensratgebern wird empfohlen, alle Gefühle wertfrei anzunehmen. Aber nur wenige beschreiben, wie das geht - oder für mich hat es nicht funktioniert. Heute ist die Grinberg Methode mein tägliches Tool, um Gefühle anzunehmen, zu nutzen, eigentlich zu transformieren. Manchmal nehme ich mir extra Zeit und einen ruhigen Raum dafür, oft ist das aber auch im Jetzt des Geschehens möglich. Das ist völlig unspektakulär und absolut spektakulär gleichzeitig. Auf der einen Seite können angestaute Gefühle und Blockaden schmelzen, auf der anderen Seite kann etwas Neues – vielleicht ein Potential oder Gefühl, dem man bis jetzt noch keinen Raum gegeben hat - bewusst  aufgebaut werden. Oder das Neue zeigt sich ganz von selbst, wenn die alte Resonanz weg fällt. So kann ein lebendiger Lebensfluss entstehen.

In seltenen Fällen kann ich dieses Tool auch in einer einzigen Stunde vermitteln. In der Regel braucht es dafür aber einen Lernprozess (Minimum drei Stunden). Die Länge orientiert sich an Ihren Symptomen und Ansprüchen.

Meditation im Hohen Selbst

Seit es soziale Netzwerke gibt, wird in einer neuen Dimension klar, wie groß der Wunsch nach Kontakt bei vielen Menschen ist. Als ob noch ein weiterer Kontakt irgendeine erwartete Erfüllung mit sich bringen könnte. Ich frage mich manchmal, ob die Kontakte in die Breite nicht eine Sehnsucht ausdrücken, nach einer ganz anderen Art von Kontakt, dem Kontakt nach Oben, dem Angebundensein an das größere Ganze.

Kennen Sie das Gefühl, dass Sie so vertieft in eine Sache sind, dass Sie Zeit und Raum vergessen? In solchen Momenten haben wir besonders tiefen Kontakt zu unserem Hohen Selbst. Meine Lehrerin Lilian Hornbostel  sagt, „die innere Stimme kann man mit dem Hohen Selbst gleichsetzen, das tiefe Wissen, was eigentlich gut für uns ist. […] Die Energie des Hohen Selbst ist für uns wie ‚flüssige Navi-Energie‘, die Lichtinformation, die wir brauchen, um unseren Weg im Leben zu finden und zu gehen.“ Das kann ich bestätigen. Seit ich diese Meditation mache, ist meine Intuition viel klarer geworden, ich höre meine innere Stimme nicht nur besser, es fällt mir auch viel leichter, ihr zu trauen. Für mich ist das Hohe Selbst ein liebevolles Energiefeld, das mich tief berührt, meine Anbindung nach oben und gleichzeitig Erdung.

Diese Meditation kann man im Sitzen, Stehen oder Gehen machen. Ich mache sie am liebsten beim Spazieren gehen mit offenen Augen. Sie ändert meine Naturwahrnehmung deutlich. Manchmal ist es, als ob sich eine neue Dimension öffnet, in der ich den Zauber der Schöpfung in jedem Blättchen wahrnehme.

Ich zeige Ihnen die Meditation einmal und danach können Sie sie selbst machen.